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Erstmal müssen wir uns hier natürlich entschuldigen, dass wir so lange nichts von uns haben hören lassen. Den Grund könnt ihr euch natürlich schon denken: Wir hatten alle Hände voll zu tun!
Letzte Woche Samstag sind wir ja in den Norden aufgebrochen (ausgestattet mit einem liebevoll gepackten Paket aus Essen, Essen Essen! Vielen Dank Claudi und Thomas!). Die Fahrt verlief wie geplant (d.h. mehrstündiger Stau), aber wir sind ja früh aufgebrochen (5 Uhr) und damit noch am späten Nachmittag angekommen. Unser Freund Steffen aus Odense hat uns auch gleich mit einem umfassenden Barbecue begrüßt, so dass wir uns ein wenig entspannen konnten.
Am Sonntag ging es dann an's Ausladen und Aufbauen, wo wir für die Hilfe von Markus' Eltern und Hanni sehr dankbar waren. Beim Aufbauen kristallierten sich dann auch schon die ersten Schwierigkeiten heraus. Unser geliebtes Wasserbett war womöglich zu schwer für die alte Dachkonstruktion. Markus hat deshalb einige Zeit mit dem Auftreiben und Kontaktieren von Ingenieuren verbracht, doch es stellte sich heraus, dass ein IKEA Bett genau so teuer sein würde wie die Stabilitätsuntersuchung des Hauses (die wahrscheinlich negativ ausgegangen wäre). Diese Erkenntnis hatten wir jedoch erst seit kurzem, so dass wir erst spät ein Bett gekauft haben und letzte Nacht erstmals darin schlafen konnten.
Doch zurück zum Anfang. Susanna und Hanni sind am Dienstag gleich wieder zurück gefahren (nicht ohne vorher jedoch kurz am Strand gewesen zu sein und einen Hot Dog probiert zu haben), um den Transporter zurück zu bringen. Außerdem musste Susanna dem Ruf der Bürokratie nach Reutlingen folgen. Mit der Bürokratie hatte derweil auch Markus schwer zu kämpfen. Zunächst mit seinem Arbeitsvertrag, dann mit seinem Computeraccount und seiner Zugangskarte und schließlich mit der korrekten Anmeldung seiner PhD Anstellung. Markus' Eltern sind nach tatkräftiger Hilfe am Donnerstag abgereist, doch Susanna's Eltern haben die Susanna am letzten Samstag in den Norden begleitet, um die zweite Schicht des Werkelns zu übernehmen.
Mittlerweile ist auch alles aufgebaut und (fast) alle Probleme sind gelöst, so dass wir anfangen können die Koffer auszupacken :-) Parallel kämpfen wir weiter mit der Bürokratie, und zwar mit der Anmeldung beim Folkeregister, denn ohne Sozialversicherungsnummer (CPR-Nummer genannt) darf man hier nicht mal ein Bankkonto eröffnen. Der ganze Prozess wird wohl noch eine ganze Weile dauern...
Markus hat bei der Arbeit gleich von Anfang an alle Hände voll zu tun. Die Arbeit macht im Moment noch sehr viel Spaß. Was ihm jedoch Bauchweh bereitet ist, dass er gleich jetzt am Samstag in die Staaten fliegt, um mit seinem dortigen Betreuer über die Ausgestaltung des PhD zu reden. Da bisher kaum Zeit war sich vernünftig einzuarbeiten ist dieser Besuch wahrscheinlich eher zum Kennen lernen. Das Gefühl nicht ausreichend vorbereitet zu sein ist jedoch kein schönes. Positiv ist jedoch, dass Markus' eine Woche länger in den Staaten bleiben darf um seine Tante zu besuchen. Damit ist er dann zwei Wochen weg und kommt gerade rechtzeitig, um unseren Besuch aus dem fernen Wertheim sehen zu können.
Ihr seht also wir haben wirklich allerhand um die Ohren! Sobald sich der Staub jedoch gelegt hat versuchen wir hier ein bisschen regelmäßiger aktiv zu werden! Bis dahin habt ihr hier ein paar Bilder vom Umzug zu bewundern :-)
Wir grüßen euch alle ganz lieb aus Dänemark und freuen uns, dass ihr so zahlreich an uns denkt und euch um uns sorgt!
Susanna und Markus

Hallo ihr Lieben!
AntwortenLöschenDa habt ihr ein schönes neues Zuhause und wir wünschen noch viel Erfolg beim Aufbau und Einräumen.
Liebe Grüße von Vroni&Chris
Hello there,
AntwortenLöschenjetzt kann ich es wirklich kaum mehr erwarten euch zu sehen! Und das wir Markus sehen werden ist toll! Manchmal passt eben alles :-) Ich bin froh, dass es euch so gut geht und denke oft an euch!
Big Hug eure PJo xxx